Märchen-Marketing

Märchen und Sagen als individuelles Marketinginstrument
Erhöhen Sie mit Geschichten von Schwerdt die Attraktivität Ihrer Destination

Grimmheimat Nordhessen. Ein Land voller Märchen, Sagen und Legenden. Keine Frage, kaum etwas macht eine Region, eine Stadt, Ein Gasthaus oder eine Burg – neben einem qualifizierten touristischen Angebot natürlich - attraktiver als geheimnisvolle eigene Geschichten. Leider gibt es davon in unserer Region viel zu wenig. Stattdessen werden die altbekannten grimmschen Märchen eher flächendeckend vermarktet, kaum etwas Neues, Individuelles kommt hinzu. Manche Orte müssen sogar nahezu ohne eigene Grimm-Märchen auskommen.

Mit Wolfgang Schwerdt die phantastischen Schätze der Region heben

Dabei gibt es mit entsprechender Phantasie unendlich viel in der Region zu entdecken. Als Beispiel sei hier meine Fridolin-Geschichte zum Witzenhäuser Diebesturm oder die Beraterkatze von SchlossBerlepsch genannt. In meinen Büchern Halloween im Werraland und Brüder Grimms Katzen finden sich noch weitere Beispiele für Orts- und Destinationsbezogene Märchen und Sagen wie:

- Die Katzenfrau vom Hellkopfsee
- Der gestiefelte Kater und die Löwenburg
- Dornröschens Katze
- Der rote Kater und die graue Katze

Viele gute Geschichten gibt es noch zu entdecken

Welche geheimnisvolle Geschichte aber verbirgt sich hinter der Fassade des Fachwerkhauses Am Markt 6, das heute das Restaurant zum Kump beherbergt?
Oder der Geist welcher armen Seele treibt sich im Schloss Rothestein bei Bad Sooden Allendorf herum?
Und welches schaurig schöne Drama hat sich in den Gemäuern des Speichers vom historischen Hafen in Wanfried abgespielt?

Wie Sie sehen, birgt die Region viele Möglichkeiten, Nordhessen zu einem echten Märchen- und Sagenland zu machen und davon auch als Gastgeber zu profitieren. Immerhin, gute Geschichten bilden eine wunderbare Grundlage für besondere Veranstaltungen, Produkte, Tourismuswerbung und Internetauftritte.

Beispiel für Ansätze und Potenziale

Als ein kleines Beispiel seien hier die Unterrieder Bären genannt, die in Form von Fruchtgimmi-Traubensaftbärchen im Hofladen der Unterrieder Absatzgenossenschaft erhältlich sind. Die Geschichte hinter den Bären erfährt der Tourist allerdings nicht zwangsläufig. Dabei gibt es im Dorf sogar eine Bärenkirmes. Deren Name rührt von der Bezeichnung der Unterrieder Bewohner als Bärenfänger her. Diesen Namen verdienten sie sich, wie im Dorf erzählt wird, durch eine Begebenheit in "grauer Vorzeit". . . .
Im Hofladen finden sich übrigens viele Produkte, die eine eigene Geschichte verdienen ;-). Und zahlreiche Gasthöfe, Ausflugsziele oder Naturdenkmale bieten sich für ihr spezielles „Märchen aus grauer Vorzeit“ geradezu an.

Engagieren Sie mich als märchenhaften Schatzsucher

Sollten Sie, lieber Leser als Unternehmer oder Tourismusmensch auf den Geschmack gekommen sein, setzen Sie sich einfach mit mir per mail w.schwerdt@gmx.de in Verbindung und lassen Sie mich wissen, was Ihnen dieses besondere und exklusive Marketinginstrument aus meiner Feder wert ist.

Mit besten Grüßen
Wolfgang Schwerdt

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