Mittwoch, 27. Juni 2012

Die Arbeiter von Hirschhagen

Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge kochten Sprengstoff für Deutschland

Als 1944 die Sprengstofffabrik Hirschhagen bei Hessisch Lichtenau ihre höchste Produktivität erreicht hatte, arbeiteten rund 6000 Männer und Frauen auf dem 233 Hektar großen Werksgelände mit den 399 im Wald versteckten und getarnten Produktions- Lager- und Verwaltungsgebäuden. Die meisten von Ihnen waren osteuropäische Zwangsarbeiter und ungarische Jüdinnen aus dem Konzentrationslager Buchenwald.

In den letzten Kriegsjahren befanden sich unter den Arbeitskräften naturgemäß immer weniger Freiwillige und Dienstverpflichtete, also Arbeitskräfte, die überwiegend den Aufbau des zweitgrößten Sprengstoffwerkes des Deutschen Reiches ab dem Jahre 1936 bewerkstelligt hatten. Lesen Sie weiter auf Nordhessen-Rundschau

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