Kunstkalender mit Buchillustrationen
In meiner Advent-Gewinnspielserie können Kunstkalender 2012 mit Illustrationen zu meinen Büchern gewonnen werden.
Was liegt da näher, als den Gewinn von den richtigen Antworten zu den (mehr oder weniger) dazugehörigen Werken abhängig zu machen.
Es beginnt mit Katzen
Träumkatzen - Katzenträume: Antworten bis zum 03.12.2011
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Mittwoch, 23. November 2011
Freitag, 18. November 2011
Bruchbänder und Zahnprothesen: Über 140 Gräber archäologisch untersucht
Grabungsarbeiten auf dem Gelände der Universität Göttingen sind abgeschlossen
(Pressemitteilung der Universität Göttingen pug) Die archäologischen Voruntersuchungen auf dem Baugelände des geplanten Lern- und Studiengebäudes der Universität Göttingen sind abgeschlossen. In der nordwestlichen Ecke des Campus befand sich ehemals ein Friedhof der katholischen Michaelis-Gemeinde, der zwischen 1851 und 1889 genutzt wurde. Ein Team aus Archäologen einer privaten Grabungsfirma im Auftrag der Universität und der Stadt Göttingen hat knapp 600 Quadratmeter des insgesamt 4000 Quadratmeter großen Areals untersucht und 146 Gräber freigelegt.
Auf dem Friedhof wurden Menschen jeden Alters bestattet, vom Neugeborenen bis zum Greis. Nach katholischem Brauch wurden die Toten mit christlichen Beigaben wie Rosenkränzen, Kruzifixen und Heiligenbildnissen beigesetzt. Außerdem befanden sich in den Gräbern zahlreiche persönliche Gegenstände, die Aufschlüsse über die Alltagskultur des 19. Jahrhunderts geben. Die Archäologen entdeckten unter anderem Zahnprothesen, ein Bruchband, Schmuck sowie Porzellanpüppchen als Grabbeigabe für Kinder. Auch einzelne Bestandteile der Kleidung der Toten wie Hauben, Gürtel und vor allem Knöpfe sind aufgrund des Lößbodens erhalten geblieben. Zudem wurden Gegenstände gefunden, die vermutlich beim Herrichten der Verstorbenen verwendet wurden: Kämme, ein Fingerhut und eine Waschschüssel. Diese Dinge wurden anschließend offenbar als „unrein“ betrachtet und vermutlich deshalb mit in die Gräber gegeben.
Die Forscher machten zudem eine überraschende Entdeckung: Insgesamt 32 Verstorbene waren nach ihrem Tod anatomisch untersucht worden. Die Archäologen fanden aufgesägte Schädel – offenbar war das Gehirn der Toten freigelegt worden – sowie abgetrennte Gliedmaßen, vermutlich zur Herstellung von Scheibenpräparaten. „Diese Funde werfen ein völlig neues Licht auf die Medizingeschichte. Im 19. Jahrhundert waren eine systematische Pathologie und Anatomie gerade erst im Entstehen begriffen“, erklärt Stadtarchäologin Betty Arndt. Die Wissenschaftler vermuten, dass die anatomischen Untersuchungen der Toten in Zusammenhang mit damaligen Forschungstätigkeiten an der Universität Göttingen stehen.
Die Grabungsergebnisse sollen nun von Experten der Anthropologie und Sepulkralforschung weiter untersucht werden. Im Anschluss an die wissenschaftliche Auswertung der Funde werden die Toten wieder beigesetzt. Die Bauarbeiten für das Lern- und Studiengebäude nördlich des Reitstalltors, in dem auf 4000 Quadratmetern rund 750 Gruppen- und Einzelarbeitsplätze entstehen, haben im Anschluss an die Ausgrabungen begonnen.
Fotos: Uni Göttingen
(Pressemitteilung der Universität Göttingen pug) Die archäologischen Voruntersuchungen auf dem Baugelände des geplanten Lern- und Studiengebäudes der Universität Göttingen sind abgeschlossen. In der nordwestlichen Ecke des Campus befand sich ehemals ein Friedhof der katholischen Michaelis-Gemeinde, der zwischen 1851 und 1889 genutzt wurde. Ein Team aus Archäologen einer privaten Grabungsfirma im Auftrag der Universität und der Stadt Göttingen hat knapp 600 Quadratmeter des insgesamt 4000 Quadratmeter großen Areals untersucht und 146 Gräber freigelegt.
Auf dem Friedhof wurden Menschen jeden Alters bestattet, vom Neugeborenen bis zum Greis. Nach katholischem Brauch wurden die Toten mit christlichen Beigaben wie Rosenkränzen, Kruzifixen und Heiligenbildnissen beigesetzt. Außerdem befanden sich in den Gräbern zahlreiche persönliche Gegenstände, die Aufschlüsse über die Alltagskultur des 19. Jahrhunderts geben. Die Archäologen entdeckten unter anderem Zahnprothesen, ein Bruchband, Schmuck sowie Porzellanpüppchen als Grabbeigabe für Kinder. Auch einzelne Bestandteile der Kleidung der Toten wie Hauben, Gürtel und vor allem Knöpfe sind aufgrund des Lößbodens erhalten geblieben. Zudem wurden Gegenstände gefunden, die vermutlich beim Herrichten der Verstorbenen verwendet wurden: Kämme, ein Fingerhut und eine Waschschüssel. Diese Dinge wurden anschließend offenbar als „unrein“ betrachtet und vermutlich deshalb mit in die Gräber gegeben.
Die Forscher machten zudem eine überraschende Entdeckung: Insgesamt 32 Verstorbene waren nach ihrem Tod anatomisch untersucht worden. Die Archäologen fanden aufgesägte Schädel – offenbar war das Gehirn der Toten freigelegt worden – sowie abgetrennte Gliedmaßen, vermutlich zur Herstellung von Scheibenpräparaten. „Diese Funde werfen ein völlig neues Licht auf die Medizingeschichte. Im 19. Jahrhundert waren eine systematische Pathologie und Anatomie gerade erst im Entstehen begriffen“, erklärt Stadtarchäologin Betty Arndt. Die Wissenschaftler vermuten, dass die anatomischen Untersuchungen der Toten in Zusammenhang mit damaligen Forschungstätigkeiten an der Universität Göttingen stehen.
Die Grabungsergebnisse sollen nun von Experten der Anthropologie und Sepulkralforschung weiter untersucht werden. Im Anschluss an die wissenschaftliche Auswertung der Funde werden die Toten wieder beigesetzt. Die Bauarbeiten für das Lern- und Studiengebäude nördlich des Reitstalltors, in dem auf 4000 Quadratmetern rund 750 Gruppen- und Einzelarbeitsplätze entstehen, haben im Anschluss an die Ausgrabungen begonnen.
Fotos: Uni Göttingen
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Archäologie,
Göttingen
Ausstellung: Wilhelm Dilich, Landtafeln hessischer Ämter
Ausstellung historischer Pläne und Karten auf dem Campus Holländischer Platz
(Pressemitteilung Uni Kassel) Wilhelm Dilich, Landtafeln hessischer Ämter zwischen Rhein und Weser (1607-1625) - Unter diesem Titel zeigen Universitätsbibliothek, Studentenwerk und Fachbereich 5 vom 18. Oktober bis 22. Dezember 2011 eine Ausstellung hochwertiger Faksimiles.
Die Landtafeln des Festungsbaumeisters, Historikers und Kartographen Wilhelm Dilich (1571-1650) sind ein Meisterwerk des 17. Jahrhunderts. Auf etwa 250 Karten sollten sie alle Landschaften, Städte und Burgen der Landgrafschaft Hessen-Kassel erfassen. Auftraggeber war Landgraf Moritz.
Überliefert sind 66 Karten, Pläne und Aufrisse von beträchtlichem künstlerischem Wert, die eine wichtige Quelle zur Landeskunde Hessens und des Mittelrheins darstellen. Die handschriftlich gezeichneten Originaltafeln bilden die hessische Landgrafschaft vor den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges ab.
Die Ausstellung im Restaurant Moritz auf dem Campus Holländischer Platz begleitet die Herausgabe des kürzlich im Universitätsverlag kup neu erschienenen Bandes "Wilhelm Dilich, Landtafeln hessischer Ämter zwischen Rhein und Weser (1607-1625)". Die Publikation beschreibt und kommentiert unter Mitwirkung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern der Universitäten Kassel, Zürich, Frankfurt, Bielefeld und Heidelberg die Federzeichnungen aus historischer, geographischer, architektur- und kunstgeschichtlicher Perspektive.
Gezeigt werden vierzehn hochwertige Faksimiles der im Besitz der Landesbibliothek befindlichen Sammlung. Die Anordnung in den drei Räumen folgt der regionalen Gliederung des hessischen Territoriums:
· Raum 1: Nord- und mittelhessische Ämter Melsungen und Schönstein,
· Raum 2: Taunusgebiet mit Herrschaft Eppstein, Gericht Liederbach und Schloss Hohenstein,
· Raum 3: Am Rhein gelegene Territorien mit den Burgen Rheinfels, Marksburg und Rhens.
Weitere Informationen
(Pressemitteilung Uni Kassel) Wilhelm Dilich, Landtafeln hessischer Ämter zwischen Rhein und Weser (1607-1625) - Unter diesem Titel zeigen Universitätsbibliothek, Studentenwerk und Fachbereich 5 vom 18. Oktober bis 22. Dezember 2011 eine Ausstellung hochwertiger Faksimiles.
Die Landtafeln des Festungsbaumeisters, Historikers und Kartographen Wilhelm Dilich (1571-1650) sind ein Meisterwerk des 17. Jahrhunderts. Auf etwa 250 Karten sollten sie alle Landschaften, Städte und Burgen der Landgrafschaft Hessen-Kassel erfassen. Auftraggeber war Landgraf Moritz.
Überliefert sind 66 Karten, Pläne und Aufrisse von beträchtlichem künstlerischem Wert, die eine wichtige Quelle zur Landeskunde Hessens und des Mittelrheins darstellen. Die handschriftlich gezeichneten Originaltafeln bilden die hessische Landgrafschaft vor den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges ab.
Die Ausstellung im Restaurant Moritz auf dem Campus Holländischer Platz begleitet die Herausgabe des kürzlich im Universitätsverlag kup neu erschienenen Bandes "Wilhelm Dilich, Landtafeln hessischer Ämter zwischen Rhein und Weser (1607-1625)". Die Publikation beschreibt und kommentiert unter Mitwirkung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern der Universitäten Kassel, Zürich, Frankfurt, Bielefeld und Heidelberg die Federzeichnungen aus historischer, geographischer, architektur- und kunstgeschichtlicher Perspektive.
Gezeigt werden vierzehn hochwertige Faksimiles der im Besitz der Landesbibliothek befindlichen Sammlung. Die Anordnung in den drei Räumen folgt der regionalen Gliederung des hessischen Territoriums:
· Raum 1: Nord- und mittelhessische Ämter Melsungen und Schönstein,
· Raum 2: Taunusgebiet mit Herrschaft Eppstein, Gericht Liederbach und Schloss Hohenstein,
· Raum 3: Am Rhein gelegene Territorien mit den Burgen Rheinfels, Marksburg und Rhens.
Weitere Informationen
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Ausstellungen,
Geschichte,
Kassel,
Tipps- und Hinweise,
Veranstaltungen
Dienstag, 1. November 2011
Mit Buch und Kunst beim Kunst Hand Werk in Heringen
Einladung zum Kennenlernen und Plauschen
Liebe FreundInnen, liebe Fans ;-)
Mit meinen literarischen und künstlerischen Werken werde ich am 12. Und 13. November 2011 mit einem kleinen Stand beim Kunst Hand Werk in Heringen vertreten sein. Und auch wenn ich meine Arbeit nahezu hemmungslos im Internet präsentiere und bewerbe, lade ich Euch ganz herzlich ein, mich dort zu besuchen, damit man sich bei einer Tasse Kaffee auch einmal persönlich kennenlernt.
Ein Besuch dieser kleinen aber feinen Veranstaltung lohnt sich allemal. Denn hier findet ihr wirklich originelles Kunsthandwerk der Region von handverlesenen Ausstellern. In recht familiärer Atmosphäre kann man hier schauen, plauschen, kaufen und kontakten. Und es gibt Kaffee, Kuchen und Bratwurst vom Grill.
Organisiert wird Kunst Hand Werk von der Familie Roche, deren „Kunsterbunt – Holz in Form und Farbe“ ich im Werra-Meissner-Magazin bereits in anderem Zusammenhang vorgestellt habe.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns dort treffen würden
Ich werde dort nicht nur mit einem kleinen Video (und ein paar leibhaftigen Büchern) mein gesamtes Buchprogramm vorstellen, sondern auch meine Digital Art Produkte, wie Kalender, Gruß- und Postkarten präsentieren. Und mit ganz viel Glück liegt vielleicht auch schon mein „Vampire, Wiedergänger und Untote“ mit auf dem Tisch.
Liebe Grüße
und bis bald
Wolfgang Schwerdt
Über eine kurze Mitteilung, ob ich mit Euch rechnen darf, würde ich mich natürlich freuen.
Liebe FreundInnen, liebe Fans ;-)
Mit meinen literarischen und künstlerischen Werken werde ich am 12. Und 13. November 2011 mit einem kleinen Stand beim Kunst Hand Werk in Heringen vertreten sein. Und auch wenn ich meine Arbeit nahezu hemmungslos im Internet präsentiere und bewerbe, lade ich Euch ganz herzlich ein, mich dort zu besuchen, damit man sich bei einer Tasse Kaffee auch einmal persönlich kennenlernt.
Ein Besuch dieser kleinen aber feinen Veranstaltung lohnt sich allemal. Denn hier findet ihr wirklich originelles Kunsthandwerk der Region von handverlesenen Ausstellern. In recht familiärer Atmosphäre kann man hier schauen, plauschen, kaufen und kontakten. Und es gibt Kaffee, Kuchen und Bratwurst vom Grill.
Organisiert wird Kunst Hand Werk von der Familie Roche, deren „Kunsterbunt – Holz in Form und Farbe“ ich im Werra-Meissner-Magazin bereits in anderem Zusammenhang vorgestellt habe.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns dort treffen würden
Kunst Hand Werk, am 12. und 13. November
im Bürgerhaus , in 36266 Heringen, Obere Goethestrasse 17a
Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr
Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr
im Bürgerhaus , in 36266 Heringen, Obere Goethestrasse 17a
Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr
Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr
Ich werde dort nicht nur mit einem kleinen Video (und ein paar leibhaftigen Büchern) mein gesamtes Buchprogramm vorstellen, sondern auch meine Digital Art Produkte, wie Kalender, Gruß- und Postkarten präsentieren. Und mit ganz viel Glück liegt vielleicht auch schon mein „Vampire, Wiedergänger und Untote“ mit auf dem Tisch.
Liebe Grüße
und bis bald
Wolfgang Schwerdt
Über eine kurze Mitteilung, ob ich mit Euch rechnen darf, würde ich mich natürlich freuen.
Kunsthandwerk in Heringen
In diesem Jahr findet zum 4. Mal der weihnachtliche Kunsthandwerkermarkt im Bürgerhaus Heringen statt. Am Samstag dem 12.11.2011 von 13 – 18 Uhr und am Sonntag dem 13.11.2011 von 10 – 18 Uhr können sich die Besucher des Marktes über ein breitgefächertes Angebot an kunsthandwerklichen Arbeiten erfreuen.
Wieder werden ca. 30 Kunsthandwerker dem Saal des Heringer Bürgerhauses eine zauberhafte weihnachtliche Atmosphäre verleihen. Von Holzschnitzereien, Intarsien, Tiffany und Perlenschmuck bis hin zu Stilpuppen gibt es hier allerlei zu bestaunen.
Zugunsten der Spendenaktion der HZ „Aktion Advent“ findet in diesem Jahr eine Tombola mit attraktiven Preisen von den Kunsthandwerkern statt.
Für das leibliche Wohl sorgt, wie in jedem Jahr, die Gaststätte „zum Geleucht“.
Die Werrataler Kunsthandwerker freuen sich auf Ihren Besuch.
Wieder werden ca. 30 Kunsthandwerker dem Saal des Heringer Bürgerhauses eine zauberhafte weihnachtliche Atmosphäre verleihen. Von Holzschnitzereien, Intarsien, Tiffany und Perlenschmuck bis hin zu Stilpuppen gibt es hier allerlei zu bestaunen.
Zugunsten der Spendenaktion der HZ „Aktion Advent“ findet in diesem Jahr eine Tombola mit attraktiven Preisen von den Kunsthandwerkern statt.
Für das leibliche Wohl sorgt, wie in jedem Jahr, die Gaststätte „zum Geleucht“.
Die Werrataler Kunsthandwerker freuen sich auf Ihren Besuch.
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