Freitag, 30. Oktober 2009

Vernissage in einer Kultur- Landschaft

Die HolzSchmiede Herlefeld ab dem 05.11. im Stadtcafe Spangenberg

Natur pur, und mehr oder weniger attraktive Großveranstaltungen, so präsentiert sich dem Touristen das Werra- Meissner – Land. Das Werra- Meissner- Magazin zeigt, dass es noch sehr viel mehr in dieser Region zu entdecken gibt. Zum Beispiel überall in der Landschaft verstreute Kunst- und Kulturschaffende, die oft genug in anderen Teilen Deutschlands wesentlich bekannter sind, als ausgerechnet in ihrer Heimat.

Es sind echte Geheimtipps nicht nur für Touristen, sondern auch für die kunstinteressierten Menschen beispielsweise aus den nahen Städten der Region. Und einer dieser Geheimtipps, die HolzSchmiede Herlefeld mit den Künstlern Michaela Steidl & Gerd Raetsch stellt sich vom 05.11. bis zum 05.12.2009 im Stadtcafe Spangenberg –ebenfalls so ein kultureller Geheimtipp der Region- vor. Die Künstler wollen im Rahmen der Ausstellung zeigen, Wie formvollendet, schön und dabei geheimnisvoll die Metamorphose von einem unscheinbaren Stück Holz zu einem Kunstwerk vonstatten gehen kann

Auf der

Vernissage am 05.11.2009 um 19.00 Uhr im Stadtcafe Spangenberg, Neustadt 19, 34286 Spangenberg

kann man die Künstler, ihre Skulpturen und Skulptürchen und ihre hölzernen Wohnobjekte persönlich kennenlernen. Michaela Steidl mit ihrer Malerei und Gerd Raetsch mit seiner Naturfotografie der erwas anderen Art, zeigen dem Publikum aber auch ihre andere Seite.
Die Musik von Sandra Bodden und nicht zuletzt die kulinarischen Leckerbissen Hanna Wenzels und ihres Teams vom Stadtcafe runden den vielversprechenden Abend ab, zu dem natürlich auch alle Leser des Werra-Meissner-Magazins ganz herzlich eingeladen sind.
Wer sich schon einmal vorab ein wenig über das kreative Schaffen der HolzSchmiede informieren möchte, sollte sich die Seite Kunstkniff anschauen.

Fotos: HolzSchmiede. Von oben nach unten: Tango, Trinker, Wilde Werra

Samstag, 24. Oktober 2009

Halloween im Werra-Meissner-Land

Wenn die wilde Holl mit dem alten Wiekenhus über die Lande jagt

Nein, hier ist nicht die Rede vom amerikanischen Kürbisfest mit Gruselsuppe und Horror- Disneyland. Samhain heißen die keltischen Unzeiten des winterlichen Jahreswechsels, der Nicht- Zeiten, in der unsere Welt und die Anderswelt eines werden. Da geht es nicht um einen Tag oder eine Nacht, der heidnische Jahreswechsel entwickelt sich langsam, über Tage.

Es sind die Vorzeichen, die phantastischen Ereignisse, die merkwürdigen Augenblicke, die auf einen Höhepunkt zusteuern und die in den Folgetagen langsam wieder abklingen, die Samhain eigentlich ausmachen. Wann, wenn nicht in den Tagen um Samhain kann man, für wenige Augenblicke nur, die Elfen in der tiefstehenden Sonne tanzen sehen, im Nebel wandernde Wälder beobachten und der wilden Holl begegnen, die in der Nacht mit ihrem Gefolge heulend durch die Täler jagt.

Halloween im Werra- Meissner- Land, das sind beispielsweise Nacht- und Dämmerungswanderungen in deren Rahmen Geschichten entstehen, bei denen einem die Wesen der Anderswelt hautnah begegnen können, bei denen die wilde Holl oder der alte Wiekenhus aus ihrer Sagenhaftigkeit in unsere Welt eintreten, wenn man nur möchte.

In solchen Zeiten sind auch die Geschichten vom Wiekenhus und dem tapferen Bauern Fridolin entstanden, die Sie auf der Seite "Anderswelten" lesen können und deren erste hier vorgestellt werden soll:

Zwei Nächte vor Samhain

Tief zogen die schweren, dunklen Wolken über das Land und der Regen schien alle Lebensgeister der Menschen und Tiere ertränken zu wollen. Auf dem kleinen Hof in der Aue gingen die Menschen nur mühsam ihrer täglichen Arbeit nach. Aber der größte Teil war ohnehin erledigt. Die Felder waren abgemäht und die Scheunen gefüllt. Die Tiere mussten noch gefüttert und versorgt werden und die eine oder andere kleine Reparaturarbeit stand noch an.

Das war auch gut so, denn die Tage waren immer kürzer geworden und die Nächte damit immer länger. So saßen die Frauen des Abends bei Kerzenlicht an ihren Spinnrädern und die Männer gönnten sich am Kamin ein Pfeifchen, während draußen Wind und Wetter ihr Regiment führten.
Es war die Zeit, in der sich die Nachbarn des Abends gegenseitig besuchten und alte Geschichten erzählten.
Auch Bauer Fridolin vom Auenhof hatte seinem Nachbarn einen Besuch abgestattet und war nun, recht spät in der Nacht auf dem Rückweg. „Komm nicht zu spät zurück,“ hatte seine Frau noch gesagt, „Du weißt, was in diesen Nächten alles passieren kann.“ Lesen Sie weiter . . .






Fotos und Geschichten von Wolfgang Schwerdt

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Die Farben der Erde

Meditatives Wandern im herbstlichen Werra- Meissner- Land

Eine Wanderung ohne Ziel, nur geleitet von den Farben der Erde, die sich im schräg einfallenden, warmen Sonnenlicht des Herbstes offenbaren. Meditation, das heißt, nicht denken, nicht grübeln, nur die Natur mit ihren Formen, Farben und Bildern, ihren Gerüchen und Geräuschen in sich aufnehmen, die Sinne leben, erleben lassen.

Die Bilder der herbstlichen Natur sind ohnehin mit dem Verstand nicht fassbar, eine kleine Veränderung des Sonnenstandes nur, und die Welt hat sich verändert. Die Schatten zeichnen neue Muster in die Äcker und Wiesen, abstrakte Gemälde. Sträucher, Bäume und Blätter erleuchten dort in warmen Farben, wo gerade eben noch undurchdringliche Finsternis schien. Wege und Strukturen zeichnen sich in der Landschaft ab, die diese eben noch verbarg und die sie einige Zeit später wieder in sich aufsaugen wird.










Müßig, sich zu fragen, was ist wirklich und was nur dem verträumten Spiel der Herbstsonne zu verdanken.










Mit der Sonne im Rücken offenbart sich dem Betrachter eine verführerische Welt. Berge im Dunst, tief gestaffelt, lassen geheimnisvolle Täler vermuten, die normalerweise eintönig grünen Wälder und Baumgruppen werden zu vieltönig leuchtenden Pflanzenteppichen, einladend, freundlich, oft als Inseln in den aufgebrochenen Äckern oder den abgemähten Wiesen wahrgenommen. Unwillkürlich läßt man seine Blicke am "Ufer" entlang streifen, um nach einem Boot Ausschau zu halten, denn liebend gern würde man dorthin übersetzen, durch die sanft gewellte Dünung der Äcker und Wiesen.

Aber die tiefstehende, blendende Sonne zwingt auch zur Wahrnehmung von sonst unbeachteten Details. Wenige, leuchtende Blätter, scheinbar in der Luft schwebend, wie transparente Flügel fantastischer Wesen. Ein wenig Wind und wirbelnde, goldgelb schillernde Blätter führen in der nun fast rotgoldenen Abendsonne einen letzten Elfentanz auf, bevor mit dem schwindenden Sonnenlicht auch die fantastische Herbstwelt der Dunkelheit weichen muss.

Fotos: Wolfgang Schwerdt

Kirchen im Werra- Meissner- Land

Expedition zu den Kulturschätzen der Region

Kein Zweifel, dass Kirchen und Klöster in den Zeiten, die als dunkel gelten, Träger der Kultur waren. Dort, wo in der Regel Holz-, Reisig- und Lehmhütten, bestenfalls lehmverschmierte Fachwerkhöfe die Alltagsarchitektur der Menschen bestimmten und selbst Adelssitze eher mit Holzpalisaden denn mit Mauern gesichert waren, da erhoben sich seit dem 8., 9. Jahrhundert stämmige, aus Steinen gefügte Gotteshäuser in den Dörfern und Siedlungen, von Städten in dieser Region war noch kaum etwas zu erahnen.

Nein, es waren keine mächtigen Kathedralen, die hier entstanden sind. Es waren wehrhafte kirchliche Zweckbauten, Wehrkirchen, massive Klosterkirchen wurden hier errichtet, dazu bestimmt, Herrschaft zu sichern, Orte der Sicherheit in unruhigen Zeiten zu gewähren.
Natürlich wird der wandernde Forscher, der sich zu einer Expedition in die Vergangenheit aufgemacht und die Kirchen der Region aufsucht, keinen Kirchenbau des 8. oder 9. Jahrhunderts mehr vorfinden.











Wohl finden sich aber Kirchen, deren Ursprung bis in jene Zeit zurückzuverfolgen ist und die sich heute teilweise als Kongolmerat verschiedener Stile und Überbauungen präsentieren. Die meisten der Gotteshäuser sind zweifellos einzigartig und so manche unscheinbare Dorf-, manch alte Klosterkirche, deren Kloster schon lange nicht mehr existiert, beinhaltet wahre Kulturschätze, sei es in Form von Jahrhunderte alten Wandmalereien, Krypten mit uralten Steinmetzarbeiten und natürlich Grabplatten der wohlhabenden Bürger und des Adels.













Vieles davon ist frei zugänglich, viele der Häuser gehören zu den offenen Kirchen, bei anderen wiederum findet man Hinweise, wo man sich den Schlüssel zur Besichtigung abholen kann und Mancherorts finden sich sogar überraschenderweise Informationsblätter oder Broschüren. Oft genug stellt allein der Anblick der Kirche den Beginn einer leidenschaftlichen Recherche zur Geschichte des Gotteshauses, seiner Gemeinde, des Dorfes, der ehemaligen Herrschaft, letztendlich der Kulturgeschichte der Region dar. Immerhin, der Ursprung mancher Kirchen ist älter als der der sie heute umgebenden Dörfer.














Die Fotos in diesem Beitrag stellen eine zufällige Auswahl aus der Unzahl interessanter Kirchenbauten in der Region dar und ich habe ganz bewusst darauf verzichtet, Ortsangaben zu machen. Welchen Weg man auch immer auf seiner Expedition in die Kulturgeschichte nimmt, man kann die Schätze der Vergangenheit nicht übersehen und wird sicher auch auf das eine oder andere hier abgebildete Gotteshaus stoßen.















Fotos: Wolfgang Schwerdt

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Ein Buch über historische Verkehrswege in Hessen

Monika Vogt: Den Wegen folgen

Historische Verkehrswege in Hessen findet man allerorten. Denn Hessen ist ein Land, in dem sich Römerstraßen, mittelalterliche Königswege und bronzezeitliche Handelswege oder Pilgerpfade kreuzen. Jeder von uns hat schon einmal einen der uralten Wege betreten, meist, ohne es zu wissen.
Die Autorin Monika Vogt und die Fotografin Christine Krienke haben verschiedene Ausflugsziele und Wegstrecken in Hessen ausgesucht und in Wort und Bild vorgestellt. Daraus ist beileibe kein Wanderführer geworden, denn das Buch verzichtet auf genaue Streckenangaben. Der Autorin geht es vielmehr darum, den Leser auf das Wesen der Wege als Zeugen vergangener Zeiten, als Beziehungsstifter zwischen Regionen und Völkern, zwischen der Vergangenheit und uns heute aufmerksam zu machen. Mehr zum Buch

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Urwald Sababurg im Reinhardswald

Rapp, Schmidt: Baumriesen und Adlerfarn

2007 feierte man 100 Jahre Naturpark „Urwald Sababurg“, dieses Jubiläum war gleichzeitig Anlass für das Erscheinen des außergewöhnlichen Buches „Baumriesen und Adlerfarn“, herausgegeben von Hermann-Josef Rapp, Marcus Schmidt.
Der seit hundert Jahren mehr oder weniger sich selbst überlassene Wald ist wild, romantisch und zauberhaft. Aber es ist kein Urwald. Denn unberührt, also im Urzustand ist der Wald spätestens seit dem Mittelalter nicht mehr. Im Gegenteil, das Waldgebiet, in alten Quellen auch als Hammelhute, Kuhberg oder Hutewald bezeichnet, wurde von den Bauern als Viehweide genutzt. Brenn- und Bauholz lieferte der Wald, Nahrungsmittel, Bast oder Eichenrinde zum Gerben. Die Waldnutzung war so intensiv, dass von der Obrigkeit immer wieder regulierend eingegriffen werden musste. Mehr

Montag, 5. Oktober 2009

Mumien - Körper für die Ewigkeit

Ausstellung vom 17.11.2009 bis 18.04.2010

Eine spektakuläre Ausstellung im Naturkundemuseum Kassel, dem "Ottoneum" startet mit "Mumien - Körper für die Ewigkeit" am 17.11.2009. Dem Traum vom unvergänglichen Körper gelten bis heute in vielen Kulturen große Anstrengungen. Die Mumifizierung durchbricht das Gesetz der Vergänglichkeit, sie kann sowohl ein Teil der Natur, als auch der Kultur sein. Das Ottoneum ist dabei ein authentischer Ort, in dem vor 300 Jahren Fötenmumien hergestellt wurden, die sich als einzige ihrer Art bis heute erhalten haben.

Mit über 60 Mumien, zahlreichen Begleitfunden und wertvollen Grabbeigaben von hochkarätigen Leihgebern aus Europa sowie sensationellen Forschungsergebnissen wird eine Art Gesamtschau der unterschiedlichsten Mumifizierungen präsentiert. Um den Kern einer aus den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim stammenden Ausstellung werden eine Reihe von Mumien in Kassel erstmalig gezeigt. Diese Sonderausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum für Sepulkralkultur statt und wird als eine Ausstellung mit unterschiedlichen Schwerpunkten in beiden Häusern zugleich gezeigt.

Gleichzeitig und teils in Zusammenhang mit der Mumienausstellung wird mit "300 Jahre Collegium Carolinum Kassel" eine Präsentation zum 300-jährigen Jubiläum des von Landgraf Karl 1709 gegründeten Collegium Carolinum gezeigt. Es befand sich im Ottoneum, dem damaligen Kunsthaus und heutigen Naturkundemuseum.
Das Collegium vermittelte als Vorstufe für die universitäre Ausbildung Kenntnisse in Mathematik, Astronomie, Physik, Mechanik, Optik und anderen Fächern, deren konkrete Nutzbarmachung den Landgrafen zur Entwicklung und Verbesserung von Instrumenten und Maschinen wichtig erschien.
Unter Friedrich II. (reg. 1760-1785) wurde es zu einem Ort der neu ausgerichteten Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse an die Öffentlichkeit. Unterstützung kam von zahlreichen hochgeschätzten Gelehrten und natürlich durch den ersten Museumsbau des Kontinents, dem Museum Fridericianum, und seiner darin befindlichen Bibliothek.
Da schon seit Landgraf Karl Medizin und Chirurgie breiten Platz im Lehr- und Forschungsbetrieb einnahmen und eine Fülle von gelehrten Erträgen aus dieser Zeit stammt, stehen die Fötenmumien der Landgräflichen Sammlung im Zentrum der Präsentation als Bestandteil der Sonderausstellung "Mumien – Körper für die Ewigkeit".

Quelle: Naturkundemuseum Kassel. Oben: Ausstellungsplakat "Mumien - Körper für die Ewigkeit" Plakat zur Sonderausstellung Grafik: I. Rimbach, Naturkundemuseum Kassel Foto: Jean Christen, Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim

Freitag, 2. Oktober 2009

Der Reiz der trüben Aussichten

Wanderungen im Herbst

Ob es nun Spätsommer oder Frühherbst ist, spielt natürlich keine Rolle. Ein Blick aus dem Fenster und es wirkt kalt, unfreundlich, abweisend. Ja, und selbstverständlich ist es auch feucht, sei es durch den richtigen Regen, sei es durch den kondensierenden Nebel, der sich auf den Höhenrücken gar nicht auflösen und am liebsten auch noch zu uns ins Tal kriechen und die verbleibende Welt vollends verschlingen möchte.

Was also tun, wenn mit den trüben Tagen auch die Trübsal droht, wenn Energie und Geld nicht ausreichen, um einfach irgendwo hinzufahren, ein Museum zu besuchen, oder in einem gemütlichen Restaurant am Kaminfeuer und bei Kerzenlicht zu speisen. Was tun, wenn man das alles schon gemacht hat und die trüben Tage bleiben, wenn einem die Augen bereits von der Lektüre der vielen guten Bücher, die man jetzt lesen könnte, schmerzen?
Die Antwort ist so einfach wie verblüffend – rein in wasserabweisende Klamotten, Rucksack mit Thermoskanne und Wegzehrung aufgeschnallt, Fotoapparat eingesteckt und raus, der trüben Suppe mutig entgegengetreten.

Die Welt im Nebel

Ja, man hatte es schon vermutet, in der trüben Suppe verbirgt sich eine andere Welt, erstaunlicherweise aber keine Trübe. Und einmal in diese Welt eingetreten, möchte man sie gar nicht mehr verlassen. Völlig anders sehen jetzt die bekannten Wanderwege aus, völlig anders die vertrauten Täler und Orte und auch der Wald selbst, die Bäume, die Geräusche und Gerüche, viel intensiver, viel aufregender als an einem schönen Sommertag, der ganz andere Vorzüge für sich in Anspruch nehmen kann.

Reise in die Anderswelt

Märchenwelt, Zauber, das sind die Begriffe, die sich einem aufdrängen, wenn, nach einem Blick in das nebelverhangene Tal, die Bäume des hinter einem liegenden Waldsaumes beginnen, sich im Nebel aufzulösen. Wenn der Blick in den ansonsten dunklen Wald nun hellgraue Fenster in die Anderswelt öffnet und die Kobolde mit Eicheln durch das Geäst nach einem werfen.
Kommt man nach einer solchen Wanderung –viel später als man vorhatte- wieder nach Hause, ist die Trübsal wie weggeblasen. Und auch, wenn man natürlich die doch irgendwann kommenden herbstlichen Sonnentage und die bunten Blätterwelten, die sie zutage fördern in vollen Zügen genießt, heimlich, ganz heimlich wünscht man sich den märchenhaften Zauber der trüben Tage zurück. Aber keine Sorge, Der Winter ist hier schon nah, im „Frau Holle Land“ und da kommen dann die richtigen Märchentage.

Fotos: Wolfgang Schwerdt